Big Five, im Alltag

Oh. Das mach ich.

Sieh, wie Big-Five-Merkmale in Plänen, Gesprächen und Entscheidungen auftauchen können.

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Drei Alltagsmomente

Du malst
das Schlussbild.

Jeder Streifen stellt einen Moment vor, dem alle früher oder später begegnen. Wähle das Ende, das am ehesten nach dir klingt.

SpielereiEine Spielerei. Hier wird nichts gewertet oder gespeichert.

  1. Nr. 1

    Willst du einen neuen Plan oder den Freiraum genießen?

    Der Plan ändert sich. Dann kommt eine Nachricht. Wie geht's aus? Dein Bild
  2. Nr. 2

    Lässt du dich von der Energie mitreißen, oder suchst du eine ruhigere Ecke?

    Die Gruppe wird laut. Alle reden durcheinander. Wie geht's aus? Dein Bild
  3. Nr. 3

    Jagst du der Möglichkeit nach, oder fragst du, wie es funktionieren soll?

    Eine Idee übernimmt. Sie geht nicht weg. Wie geht's aus? Dein Bild

0 von 3 Streifen fertig

Was du damit machst

Eins bemerkt?
So geht es weiter.

  1. Muster benennen

    Achte auf eine wiederkehrende Reaktion, ohne aus einem Moment ein dauerhaftes Etikett zu machen.

  2. Merkmals-Perspektive

    Die Big Five bieten fünf breite Dimensionen. Es bleibt Raum für Kontext, gemischte Tendenzen und Ausnahmen.

  3. Eine Sache ausprobieren

    Eine kleine Änderung an einem Plan, in einem Gespräch oder in einer Routine kann nützlicher sein, als eine weitere Beschreibung zu sammeln.

Kommt dir das bekannt vor?

Vergleiche diese Beispiele mit deiner eigenen Erfahrung.

Schnorcheln: 30 Blöcke, etwa 12 Minuten. Tauchen: 50 Blöcke, etwa 20.

In der Ideenbibliothek

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